Film/DVD: Heroes of War Assembly

Kurz nach dem zweiten Weltkrieg tobt immer noch der Bürgerkrieg in China. Die Kompanie von Hauptmann Gu Zidi soll stark dezimiert eine Kohlemine unter allen Umständen vor den gegnerischen Truppen verteidigen, notfalls bis zur letzten Patrone. Die 49 Kämpfer werden innerhalb von drei Angriffswellen vollständig aufgerieben.

Die Sunday Times schrieb “Der beeindruckendste Kriegsfilm seit Der Soldat James Ryan”.

Der Klapptext und die Sunday Times haben recht, wenn man den Film gut nach der Hälfte ausschaltet und den Film bis hier bewertet. Die erste Stunde ist wirklich ein Knaller. Krieg pur, realistisch, nah und beeindruckend. Als die Schlacht nach gut einer Stunde zu Ende war, dachte ich für einen Augenblick, dass der Film zu Ende wäre.

Doch dann ein Bruch und Sprung in den Korea-Krieg und dann einen weiteren Sprung in die Nachkriegsära. Im zweiten Teil steht nun das Leben des Hauptmanns Zidi als alleiniger Überlebender im Mittelpunkt. Und dieser zweite Teil gefiel mir gar nicht. In diesem Teil hätte ich mir gewünscht, das deutlicher wird, was so ein Krieg mit den Überlebenden macht. Doch statt dessen Einsatz-Dialoge ohne Tiefe. Auch ist der Film an einigen Stellen nicht stimmig, so endet die Sequenz des Korea-Krieges damit, das Zidi auf einer Tretmine kniet. Dann ein Schnitt, doch wie kam er von der Tretmine wieder runter? Wird im ganzen Film leider nicht beantwortet.

Kurz nach dem zweiten Weltkrieg tobt immer noch der Bürgerkrieg in China. Die Kompanie von Hauptmann Gu Zidi soll stark dezimiert eine Kohlemine unter allen Umständen vor den gegnerischen Truppen verteidigen, notfalls bis zur letzten Patrone. Die 49 Kämpfer werden innerhalb von drei Angriffswellen vollständig aufgerieben.

Die Sunday Times schrieb “Der beeindruckendste Kriegsfilm seit Der Soldat James Ryan”.

Der Klapptext und die Sunday Times haben recht, wenn man den Film gut nach der Hälfte ausschaltet und den Film bis hier bewertet. Die erste Stunde ist wirklich ein Knaller. Krieg pur, realistisch, nah und beeindruckend. Als die Schlacht nach gut einer Stunde zu Ende war, dachte ich für einen Augenblick, dass der Film zu Ende wäre.

Doch dann ein Bruch und Sprung in den Korea-Krieg und dann einen weiteren Sprung in die Nachkriegsära. Im zweiten Teil steht nun das Leben des Hauptmanns Zidi als alleiniger Überlebender im Mittelpunkt. Und dieser zweite Teil gefiel mir gar nicht. In diesem Teil hätte ich mir gewünscht, das deutlicher wird, was so ein Krieg mit den Überlebenden macht. Doch statt dessen Einsatz-Dialoge ohne Tiefe. Auch ist der Film an einigen Stellen nicht stimmig, so endet die Sequenz des Korea-Krieges damit, das Zidi auf einer Tretmine kniet. Dann ein Schnitt, doch wie kam er von der Tretmine wieder runter? Wird im ganzen Film leider nicht beantwortet.

Der Film soll übrigens auf wahre Tatsachen beruhen und wurde tatsächlich in China produziert.

Unter Strich ist der Film eine Enttäuschung, daher keine DVD-Kauf-Empfehlung.

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