Rezension: David Baldacci – Das Versprechen
Mit dieser Roman hat David Baldacci ein für ihn ungewöhnliches Buch abgeliefert. Seine bisherigen Bücher waren Thriller, die sich durch gute und unterschiedliche Ideen sowie Spannung auszeichneten. Nun ein Roman, der kein Thriller ist. Daher könnten Leser, die ein Thriller erwarten, enttäuscht werden.
Baldacci siedelt seinen Roman in Virginia um die Zeit von 1940 an. Ein Geschwisterpärchen verliert Vater und Mutter (Koma) durch einen Autounfall und muß zur Urgroßmutter, die auf einem Farm in Virginia wohnt.
Für die Kinder ist der Umzug von New York in die Bergwelt auf eine Farm in den Bergen ohne fließend Wasser und Strom eine enorme Umstellung. Plastisch beschreibt Baldacci das harte Leben und die Entbehrungen auf einer kleiner Farm dieser Zeit.
Deutlich merkt man, das Baldacci über seine Heimat, und seine Verbundenheit hierzu, schreibt. Der Fingerzeig auf die Ausbeutung der Natur und die möglichen Folgen ergänzen dies eindrücklich.
Ich bin ein Freund von Thriller und war daher etwas skeptisch. Doch hätte ich gerne nach 364 Seiten weitergelesen. Baldacci unterstreicht mit diesem Buch seine Vielseitigkeit.
David Baldacci – Das Versprechen – ISBN: 3-404-15117-8
Das übliche
Ein typischer Tierpark ist dieser Wildpark sicherlich nicht. Auf einer Fläche von ca. 56 ha. Waldgebiet sind nur rund 40 Tierarten untergebracht (Angabe laut
Ein junger Zeitungsverleger, der durch glückliche Umstände zu einer kleinen runtergekommenen Lokalzeitschrift kommt, berichtet groß über einen grausamen Mord, der den kleinen Ort in Mississippi in den 70er erschütterte. Der Mörder kommt aus einer Familie mit kriminellem Hintergrund. Entsprechend entwickelt sich die Verhandlung und gipfelt in der öffentlichen Bedrohung der Geschworenen. Soweit die Beschreibung der Rahmenhandlung.











